Therapiehundeausbildung

Hallo und guten Tag. Haben Sie Lust etwas zu lernen? Nach dem Motto Weiterbildung anders? Nein, nicht in einem Gruppenraum mit anderen Menschen oder verschiedenen Sprachen! Nein, viel einfacher: Alleine mit einem Lehrer oder einer Dozentin! Gefällt Ihnen das? Dann wird Sie dieses Blog interessieren. Sie kennen diese Art des Lernens (Teachings)schon? Umso besser, dann können Sie den Content, den Sie nun lesen, kritisch und aus eigener Erfahrung beurteilen. Bei Private Lessons, dem Lernen (Teaching)unter vier Augen, sind Sie der Mittelpunkt. Ihre Wissbegierde, Ihre Fragen oder Ihre Bedürfnisse bilden den Rahmen. Welche Vorteile bringen Private Lessons? Wovor sollte man oder frau sich hüten? Weitere Fragen? Bleiben Sie dran!

Therapiehundeausbildung

Therapiehundeausbildung

11 April 2017
 Kategorien:
Privatunterricht, Blog


Bis aus einem Welpen ein Therapiehund wird, vergeht viel Zeit. Nicht jeder Hund birgt die Voraussetzungen in sich, diese Aufgabe später einmal zu übernehmen. Daher werden zuvor Eignungsprüfungen durchgeführt. Hier werden eingehende Gesundheits- und Wesensprüfungen des Hundes durchgeführt. Es sollte auch ein überlegter Schritt des Besitzers sein, seinen Hund als Therapiehund auszubilden. Bei den Tests wird hauptsächlich geprüft, ob der Vierbeiner, die notwendige Ruhe und Wesensfestigkeit gegenüber Mensch und Tier mitbringt. Im Gesundheitstest soll festgestellt werden, ob der Hund die Aufgaben später ohne gesundheitliche Probleme meistern kann. Der Hund soll aber weiterhin einfach Hund sein. Charakter und Persönlichkeit sollen sich frei entwickeln. Nur ein vollständig entwickelter, erwachsener Hund kann später auch den Übergang in ein neues Rudel und zu einem neuen Besitzer gut verarbeiten. Die Hunde verbringen ihre Ausbildung meistens gemeinsam bei ihrem Ausbilder zuhause. Sie verlassen daher für die Therapiehundeausbildung ihre Besitzer. 

Die Ausbildung:

In den ersten Monaten soll der Hund hauptsächlich die Grundkommandos wie Sitz, Platz, Steh beherrschen. Eine erste große Hürde stellt die sogenannte Begleithundeprüfung dar. In der weiteren Ausbildung lernen die Hunde wie sie Dinge aufheben und ihrem Herrchen bringen. Türen, die mit einer Hilfe versehen sind, lassen sich durch den Hund öffnen. Ablenkungen zu ignorieren, wird in der Therapiehundeausbildung trainiert. Das ist sehr wichtig, um bei späteren Aufgaben niemanden zu verletzen, wie durch plötzliches Ziehen an der Leine. Der Hund beginnt damit, sich auf die Kernaufgabe zu konzentrieren.

Ein großes Etappenziel bei der Ausbildung ist jetzt bereits geschafft. Jeder Assistenzhund bekommt eine Kenndecke, welche den Hund als diesen kenntlich macht. Man will verhindern, dass die Hunde von fremden Menschen in der Konzentration gestört werden. Ausweichen, links oder rechts am Rollstuhl laufen, sind jetzt keine Probleme mehr. Auch ohne Leine sind die Hunde in diesem Abschnitt der Ausbildung nun fähig zu laufen. Die Hunde lernen, gerade in Lebensmittelgeschäften, nicht an den Waren zu schnuppern oder etwas zu nehmen.

Der Assistent auf vier Pfoten hat gelernt auch in der Öffentlichkeit geduldig auf seinen Besitzer zu warten und diesen auch über Minuten hinweg zu begleiten, ohne seinen Posten zu verlassen. Die Hunde lernen Gegenstände über längere Strecken hinweg zu tragen. Die Ausbildung zum Therapiehund dauert ungefähr zwei Jahre. Nach der Hälfte der Ausbildung zeigt sich auch weiterhin ein Spielverhalten der Hunde mit anderen Artgenossen. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Wort des Hundeführers. Sie folgt diesem mehr als dem Spieltrieb.

In öffentlichen Restaurants haben die Hunde gelernt an ihrem zugewiesenen Platz zu liegen bis es wieder weiter geht. Die zugetragenen Aufgaben werden immer anspruchsvoller. Der Hund hat nun gelernt diese zu bewältigen, wie  das Aufheben einer CD. Nach rund zweijähriger Ausbildung sind die Hunde nun auf ihre zukünftige Aufgabe als Assistenzhund vorbereitet.

Das Leben als Therapiehund:

Nach erfolgreicher Therapiehundeausbildung wechseln Sie zu ihren neuen Besitzern. Nun muss der hilfsbedürftige Hundeführer lernen, auf welche Befehle der Hund reagiert. Damit das Team funktionieren kann, müssen beide Teampartner, Hund und Mensch, sich gegenseitig verstehen. Dies geht durch ständiges Üben der Aufgaben und Befehle. Ist das geschafft, bilden sie meist ein unschlagbares Team und meistern den Alltag gemeinsam.

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Lernen im Mittelpunkt

Hallo und guten Tag. Haben Sie Lust etwas zu lernen? Nach dem Motto Weiterbildung anders? Nein, nicht in einem Gruppenraum mit anderen Menschen oder verschiedenen Sprachen! Nein, viel einfacher: Alleine mit einem Lehrer oder einer Dozentin! Gefällt Ihnen das? Dann wird Sie dieses Blog interessieren. Sie kennen diese Art des Lernens (Teachings)schon? Umso besser, dann können Sie den Content, den Sie nun lesen, kritisch und aus eigener Erfahrung beurteilen. Bei Private Lessons, dem Lernen (Teaching)unter vier Augen, sind Sie der Mittelpunkt. Ihre Wissbegierde, Ihre Fragen oder Ihre Bedürfnisse bilden den Rahmen. Welche Vorteile bringen Private Lessons? Wovor sollte man oder frau sich hüten? Weitere Fragen? Bleiben Sie dran!

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